Benchmark-Serie · Lokale KI
Lokale KI auf dem Mac
Was freie Sprachmodelle im harten Praxistest wirklich können
Sieben lokal laufende Modelle — sechs frei verfügbare und ein intern optimiertes —, ein Apple M4 Pro mit 48 GB, vier Testklassen mit deterministischen Prüfskripten. Und ein Ergebnis, das unbequemer ist als jede Bestenliste: Kein Modell gewinnt alles. Dafür zeigt der Test, wo lokale KI heute produktreif ist, wo sie gefährlich wird — und warum ein formal perfektes Ergebnis das schlechteste sein kann.
Modelle, die alles gewinnen
Sieben Modelle, vier Testklassen, deterministische Prüfskripte. Jedes Modell hat eine Disziplin, in der es glänzt — und mindestens eine, in der es durchfällt. Die Bestenliste ist eine Landkarte.
Modelle, deren JSON an deutschen Anführungszeichen brach
Ein unscheinbares Tokenisierungs-Problem beendete JSON-Strings vorzeitig. Weder mehr Nachdenken noch der Standard-JSON-Modus halfen — erst erzwungene Ausgabe-Grammatik löste es.
Preis pro fehlerfreiem Recherche-Fall
Nur ein Modell bestand die agentische Recherche auf beiden Achsen: richtiges Urteil und sauberes Format. Der schnellste Konkurrent brauchte 1,5 bis 3 Minuten — und brach das Format.
Die Ausgangslage
Warum überhaupt lokal?
Für viele Unternehmen ist die Frage nicht, ob KI hilft, sondern wohin die Daten dabei fließen. Personaldaten, Vertragsentwürfe, Schülerarbeiten, Kundenstammdaten — vieles davon darf oder soll schlicht nicht an einen Cloud-Dienst außerhalb der eigenen Kontrolle. Lokale Sprachmodelle lösen dieses Problem an der Wurzel: Das Modell läuft auf eigener Hardware, die Daten verlassen das Haus nicht, und die DSGVO-Bewertung wird von einer Auftragsverarbeitungs-Frage zu einer reinen Infrastruktur-Frage.
Die zweite, oft unterschätzte Motivation sind Betriebskosten bei Masse: Wer täglich hunderte Dokumente klassifiziert oder Datensätze anreichert, zahlt in der Cloud pro Token — lokal zahlt er einmal für die Hardware. Ein Mac mit Apple Silicon und 48 GB Unified Memory ist dafür inzwischen eine ernstzunehmende Plattform: leise, sparsam, und dank moderner 4-Bit-Quantisierung laufen darauf Modelle mit 20 bis 35 Milliarden Parametern in produktiver Geschwindigkeit.
Die Frage, die dieser Test beantworten sollte: Was davon taugt wirklich — und wofür genau?
Der Rahmen in Stichworten
- Hardware: Mac mit M4 Pro, 48 GB Speicher
- Server: omlx, seriell mit sauber entladenem Speicher
- Feld: 7 Modelle — 6 freie, 1 intern optimiertes
- Prüfung: 4 Testklassen + Langkontext bis 200.000 Token
- Bewertung: deterministische Prüfskripte, für alle identisch
- Recherche-Läufe: jedes Faktum extern gegen amtliche Register und öffentliche Quellen verifiziert
Die Prüfung
Vier Klassen statt einer Bestenliste
Eine einzelne Punktzahl beantwortet die falsche Frage. Wer wissen will, ob ein Modell seinen Anwendungsfall trägt, muss den Anwendungsfall prüfen — nicht den Durchschnitt. Vier Testklassen decken deshalb vier reale Einsatzprofile ab; dazu kam ein Langkontext-Test bei 119.000 und 200.000 Token: Liest ein Modell ein mehrhundertseitiges Dokument nicht nur ein, sondern arbeitet am Ende noch kohärent damit?
Allround-Suite
27 Tests mit 108 Einzelprüfungen: strukturierte JSON-Ausgabe, Instruktionstreue, Logik, mehrstufige Aufgaben. Die Pflicht, die jedes Modell beherrschen sollte.
Deutsch in sieben Disziplinen
Von Grammatikkorrektur über Idiomatik bis Übersetzung EN→DE, jeweils mit definiertem Fehlerkatalog. Hier trennt sich Formelwissen von echtem Sprachgefühl.
Klausur-Assistenz
Kann das Modell eine Schülerarbeit vorkorrigieren? Fachfehler erkennen, wörtlich belegen, maschinenlesbares JSON liefern — Deutsch, Englisch und Biologie.
Agentische Recherche
Das Modell arbeitet als Agent mit Live-Websuche: Einträge einer Bestandsliste prüfen, ihren Status beurteilen, strukturiert abliefern. Die Härtefälle: Einträge, die real nicht mehr existieren, deren Spuren im Netz aber noch auffindbar sind.
Das Teilnehmerfeld
| Modell | Bauart | Rolle im Test |
|---|---|---|
| Qwen3.6-35B-A3B | MoE · 35 Mrd. gesamt, 3 Mrd. aktiv | Der Durchsatz-Kandidat: schnellstes Modell im Feld (~82 Token/s). |
| ThinkingCap-Qwen3.6-27B | dense · 27 Mrd., denkt gedeckelt | Ein öffentliches Qwen3.6-27B, intern auf knappe Gedanken nachtrainiert und per Multi-Token-Prediction beschleunigt. |
| Gemma-4-26B-A4B | MoE · 26 Mrd. gesamt, 4 Mrd. aktiv | Googles offene Reihe — stark bei Klausur-Korrektur, auffällig in der Recherche. |
| Ornith-35B | dense · 35 Mrd., agentisch nachtrainiert | Der Spezialist fürs Arbeiten mit Werkzeugen — eigene 4-Bit-Quantisierung. |
| Nemotron-3-Nano-30B-A3B | Hybrid-MoE · 30 Mrd. gesamt, 3 Mrd. aktiv | Die neue Hybrid-Architektur — Architektur-Zwilling des angekündigten „Soofi S". |
| GPT-OSS-20B | dense · 20 Mrd. | OpenAIs offenes Modell — solide Mitte, kein Ausreißer nach oben. |
| Magistral-24B | dense · 24 Mrd. | Mistrals Sprachspezialist: sprachlich top, rund viermal langsamer als die MoE-Konkurrenz. |
Befund 1
Auf Standardaufgaben ist das Feld eng — verdächtig eng
Auf der Allround-Suite liegen alle sieben Modelle zwischen 95 und 105 von 108 Punkten. Instruktionen befolgen, einfache JSON-Strukturen füllen, mehrstufige Aufgaben abarbeiten: gelöst, quer durchs Feld. Wer nur diese Zahlen anschaut, könnte meinen, die Modellwahl sei egal.
Sie ist es nicht. Die Unterschiede — und sie sind erheblich — zeigen sich erst dort, wo es praktisch wehtut: bei deutscher Feinarbeit, bei strenger Formattreue und im agentischen Einsatz. Genau dort, wo öffentliche Benchmarks selten hinschauen.
Befund 2
Ein sauberes Schema ist kein Beleg für eine richtige Antwort
Der wichtigste Einzelbefund des gesamten Tests stammt aus der agentischen Recherche. Dort bekamen die Modelle unter anderem Einträge vorgesetzt, die real erloschen sind — deren Spuren im Netz aber teilweise noch stehen. Ein perfekter Köder.
Das Ergebnis ist ein Lehrstück: Gemma lieferte für erloschene Einträge durchweg formal makellose, schema-konforme Datensätze — und wies sie darin als bestehend aus. Als Beleg führte es ausgerechnet die amtliche Auskunft an, die in Wirklichkeit das Erlöschen dokumentiert. Jede naive Erfolgsmessung („lief der Workflow fehlerfrei durch?") hätte dieses Modell zum Testsieger erklärt. Real ist es in dieser Disziplin das gefährlichste Ergebnis im Feld: Wer auf dieser Datenbasis weiterarbeitet, tut das mit voller Konfidenz in einen falschen Datensatz.
Das Spiegelbild dazu lieferte Qwen: inhaltlich exzellent — es erkannte die erloschenen Einträge korrekt, inklusive amtlichem Beleg, und widerstand allen Ködern —, aber bei genau diesen „existiert nicht mehr"-Fällen kippte seine Ausgabe reproduzierbar von JSON in erklärende Prosa. Richtige Antwort, gebrochenes Format: Der Workflow wertet das als Fehler, obwohl das Modell die Antwort kannte.
Agentische Recherche: Urteil und Format, getrennt bewertet
| Modell | Urteil | Format | Was passiert ist |
|---|---|---|---|
| ThinkingCap-Qwen3.6-27B | korrekt | sauber | Einziges Modell, das beide Achsen besteht: erloschene Einträge als erloschen erkannt, bestehende als bestehend — durchgängig gültiges JSON. Preis: 9–11 Minuten pro Fall. |
| Qwen3.6-35B-A3B | korrekt | bricht | Erkannte alle erloschenen Einträge inklusive amtlichem Beleg — kippte aber genau bei diesen Fällen reproduzierbar von JSON in erklärende Prosa. Richtige Antwort, für den Workflow unlesbar. |
| Gemma-4-26B-A4B | falsch | sauber | Wies erloschene Einträge in formal makellosen Datensätzen als bestehend aus — und führte als Beleg dafür ausgerechnet die amtliche Auskunft an, die das Erlöschen dokumentiert. |
| Ornith-35B | — | bricht | Über-iterierte in der Agentenschleife, bis die Ausgabe leer oder gebrochen ankam. In der Allround-Suite dagegen vorne mit dabei. |
| Nemotron-3-Nano-30B | schwach | schwach | Fällt in dieser Disziplin durch — die Stärke dieser Architektur liegt woanders (siehe Langkontext). |
Schema-Erfolg und Korrektheit sind zwei getrennte Achsen. Das gefährlichste Ergebnis ist nicht das fehlende — es ist der formal perfekte Datensatz mit falschem Inhalt.
Wer KI-Automatisierung produktiv betreibt, muss beides getrennt messen: die Formattreue und die inhaltliche Wahrheit gegen eine externe Referenz. Nur eines von beiden zu prüfen erzeugt Scheinsicherheit.
Befund 3
Gedeckeltes Nachdenken ist der Qualitäts-Sweet-Spot — mit Preisschild
Nur ein einziges Modell im Test bestand die agentische Recherche auf beiden Achsen gleichzeitig: ThinkingCap-Qwen3.6-27B — ein öffentliches Qwen3.6-27B mit gedeckeltem Denk-Modus, das wir intern per Multi-Token-Prediction auf praxistaugliches Tempo gebracht haben. Es überlegt vor der Antwort, aber diszipliniert begrenzt; es beurteilte alle Kernfälle korrekt und lieferte durchgängig sauberes Schema-JSON. Der Preis: neun bis elf Minuten pro recherchiertem Fall, gegenüber anderthalb bis drei Minuten beim schnellsten Konkurrenten. Nebenbei ist das ein schönes Beispiel dafür, was gezielte Optimierung an freien Basismodellen herausholt — genau die Sorte Feinarbeit, die aus einem Standardwerkzeug ein passendes macht.
Dasselbe Modell zeigte aber auch die Kehrseite: Bei der anspruchsvollsten Klausur-Aufgabe — einer Gedichtinterpretation — lief sein Nachdenken davon. Es sprengte selbst großzügige Token-Budgets und wurde nie fertig. Mehr Budget heilte das nicht.
Der Denk-Modus ist also kein Schalter für „besser", sondern ein Werkzeug mit klarem Profil: Auf der Allround-Suite brachte er über alle Modelle nur ±2 von 108 Punkten — bei einem Vielfachen der Laufzeit und des Token-Verbrauchs. Auf deutscher Idiomatik dagegen +3 bis +4 von 8 Punkten: Das vorschnelle „Korrigieren" korrekter Redewendungen verschwindet, wenn das Modell seine Einschätzung zweitprüft.
Nachdenken lohnt sich dort, wo die schnelle erste Einschätzung systematisch danebenliegt — und ist Verschwendung, wo sie ohnehin stimmt. Wer den Denk-Modus pauschal aktiviert, bezahlt viel für wenig.
Befund 4
Deutsch können alle — deutsche Feinarbeit trennt das Feld
Von sieben Deutsch-Disziplinen erwiesen sich fünf als gelöst — hier bestehen praktisch alle Kandidaten. Bemerkenswert am Rande: Kein einziges Modell erfand in den Anti-Halluzinations-Prüfungen eine Vertragsstrafe oder eine Kennzahl dazu.
Sieben Disziplinen, zwei Sorten Ergebnis
Geschäftskorrespondenz (Register)
gelöst — quer durchs Feld
Fachtext mit verschachtelten Klauseln
gelöst — keine erfundene Vertragsstrafe, keine erfundene Kennzahl
Faktentreues Zusammenfassen
gelöst
Orthographie (Umlaut- und ß-Treue)
gelöst
Übersetzung EN→DE (Zahlenformate, falsche Freunde)
gelöst
Grammatikkorrektur
trennt das Feld
Idiomatik (Redewendungen)
trennt das Feld hart: 3/8 bis 8/8
Die Spreu trennt sich bei Grammatikkorrektur und vor allem bei Idiomatik: verdrehte Redewendungen erkennen, korrekte stehen lassen. Diese Disziplin verlangt echtes Sprachgefühl statt Formelwissen — und dort reichte die Spanne von fehlerfrei (8/8) bis klar durchgefallen (3/8). Der dominante Fehlertyp quer durchs Feld: Modelle „korrigieren" gültige Idiome, die sie nicht sicher kennen. Genau dieser Fehlertyp verschwindet im Denk-Modus fast vollständig — ein Modus-Artefakt, kein Kompetenzdefekt. Im Denk-Modus erreichte Ornith-35B als einziges Modell die volle Punktzahl in der Grammatikkorrektur.
Interessant ist die Architektur-Dimension dahinter: Das im Schnell-Modus deutsch-schwächste Modell im Feld (Nemotron-3-Nano) gehört zu einer neuen Hybrid-Architektur — derselben, auf der „Soofi S" aufbaut, ein explizit für Deutsch beworbenes Modell, das sich derzeit noch in geschlossener Beta befindet. Der Test am Architektur-Zwilling setzt damit die Messlatte: In deutscher Feinarbeit muss Soofi S deutlich mehr zeigen als seine Verwandtschaft — im Denk-Modus rückte der Zwilling immerhin ins Mittelfeld vor.
Dieselbe Architektur hat dafür eine echte, messbare Stärke: Langkontext. Bei 200.000 Token Kontext erreichte sie den doppelten Einlese-Durchsatz der klassischen Voll-Attention-Modelle und blieb dabei kohärent — ohne die aggressive Cache-Kompression, die Voll-Attention-Modelle auf dieser Hardware zwingend brauchen (ohne sie war bei rund 160.000 Token Schluss). Für Langdokument-Verarbeitung auf lokaler Hardware ist das der relevanteste Architektur-Unterschied überhaupt.
Befund 5
Klausur-Assistenz ist produktreif — wenn man das Format erzwingt
Die vielleicht überraschendste Praxis-Nachricht: Lokale Klausur-Vorkorrektur funktioniert auf Produktniveau. In der Biologie-Klausur erreichten zwei Modelle die volle Punktzahl — sie erkannten Fachfehler, bemerkten sogar die verfehlte Aufgabenstellung („bewerten" verlangt, nur beschrieben geliefert), belegten alles wörtlich und lieferten gültiges JSON. Eine datenschutzsaubere Vorkorrektur auf dem eigenen Rechner, ohne dass eine Schülerarbeit je das Haus verlässt, ist damit machbar. Zur ehrlichen Landkarte gehört auch das: Dasselbe Modell, das in der Recherche halluzinierte, gehört bei der Klausur-Korrektur zu den besten im Feld.
Der Weg dorthin führte allerdings über einen sehr lehrreichen Stolperstein: Natives JSON mit deutschen Anführungszeichen brach zunächst bei vier von sechs Modellen. Ein unscheinbares Tokenisierungs-Problem — typografische öffnende, gerade schließende Anführungszeichen — beendet JSON-Strings vorzeitig. Weder mehr Nachdenken noch der Standard-JSON-Modus halfen. Gelöst hat es erst erzwungene Ausgabe-Grammatik (constrained decoding) auf Token-Ebene plus ein sauberes Prompt-Steering.
Die Lehre für jedes Automatisierungsprojekt: Formattreue ist eine Infrastruktur-Aufgabe, keine Modellwahl-Frage. Wer strukturierte Ausgaben produktiv braucht, erzwingt sie technisch — und verlässt sich nicht auf Wohlverhalten.
Die Landkarte
Nicht das beste Modell wählen, sondern das passende
Der Test liefert keine Bestenliste, sondern eine Landkarte. Für jedes der fünf Einsatzprofile sieht die richtige Wahl anders aus:
Einsatzprofil → Empfehlung
| Einsatzprofil | Empfehlung | Begründung |
|---|---|---|
| Massendurchsatz — Extraktion, Klassifikation | Schnellstes solides Modell, ohne Denken | Hier zählen 82 gegenüber 19 Token pro Sekunde mehr als drei Suite-Punkte. Formattreue technisch erzwingen, nicht dem Modell überlassen. |
| Agentische Recherche mit Wahrheitspflicht | Das gedeckelte Denk-Modell | Qualität schlägt Tempo, sobald falsche Datensätze teurer sind als Rechenzeit. Neun Minuten pro Fall sind billiger als die Folgekosten eines Datensatzes, auf den sich hinterher jemand verlässt. |
| Deutsche Feinarbeit — Korrektorat, Idiomatik | Denk-Modus einschalten | Das vorschnelle „Korrigieren" korrekter Redewendungen verschwindet, wenn das Modell seine Einschätzung zweitprüft. Genau hier ist der Modus seinen Preis wert. |
| Strukturierte Bewertung — Grading, Formular-JSON | Ausgabe-Grammatik erzwingen | Die Modellwahl ist fast zweitrangig — constrained decoding auf Token-Ebene ist die halbe Miete. |
| Langdokumente — 100.000 Token und mehr | Architektur vor Modellgröße | Hybrid-Modelle lasen bei 200.000 Token doppelt so schnell ein und blieben kohärent — Voll-Attention brauchte dafür aggressive Cache-Kompression. |
Das Fazit
Miss, ob es stimmt — und miss getrennt, ob es verwertbar ist
Über allen Einzelbefunden steht die eine Lehre, die sich durch alle vier Testklassen zieht: Miss niemals nur, ob ein Ergebnis ankommt — miss getrennt, ob es stimmt und ob es verwertbar ist. Die Lücke zwischen beidem ist genau der Ort, an dem KI-Projekte in der Praxis scheitern.
Genau diese Sorte Arbeit — messen statt glauben, Werkzeuge passend zum Fall statt Einheitslösung, DSGVO-sauber auf eigener Hardware — ist der Kern dessen, was wulffIT unter KI, Automatisierung und individuellen Lösungen für die Fälle versteht, in denen Standardsoftware aufhört.
Das gefährlichste KI-Ergebnis ist nicht das fehlende. Es ist der formal perfekte Datensatz mit falschem Inhalt — er sieht in jedem Dashboard wie ein Erfolg aus.
Alle Messungen: Apple M4 Pro (48 GB), omlx-Runtime, seriell mit entladenem Speicher, deterministische Prüfskripte; agentische Läufe mit externer Verifikation aller ausgegebenen Fakten gegen amtliche Register und öffentliche Quellen. Die vollständige Ergebnis-Matrix mit allen Einzelwerten steht im LLM-Glossar.
Weiterlesen
Werkzeuge und Serie
Der lokale Stack
Welches Modell trägt Ihren Anwendungsfall?
Bevor Sie einer Bestenliste glauben
wulffIT steht für KI, Automatisierung und individuelle Lösungen, gerade bei den Grenzfällen, an denen Standardrezepte scheitern. Wir messen Ihren Anwendungsfall mit sauberer Methodik durch — Formattreue und inhaltliche Wahrheit getrennt — und betreiben das passende Modell DSGVO-konform im eigenen Haus.